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Prof. Dr. Stephan Packard

Professur für Kulturen und Theorien des Populären

Geschäftsführender Direktor

Büro: Meister-Ekkehart-Str. 11, 3. Stock, Raum 3.02: Lageplan

Telefon: +49-221-470-7115

Email: packard(at)uni-koeln.de 

Sprechstundentermine im WiSe 2018/19:

  • Mittwochs ab 9:00 Uhr.
  • Obligatorische Anmeldung per E-Mail stets mit Themenangabe per E-Mail.

Drei ausgewählte Publikationen:

  • »Ökonomische Zurichtungen populärer Bilder«, in: Iuditha Balint et al. (Hgg.): Was Bilder wissen. Ökonomie und Bildmedien, erscheint 2018.
  • »Draußen und überall. Zwei heuristische Begriffe zur Diskursanalyse medialer Kontrolle«, in: Mediale Kontrolle unter Beobachtung (Dezember 2012).
  • Anatomie des Comics. Psychosemiotische Medienanalyse. Göttingen: Wallstein 2006.

Forschungsschwerpunkte:

  • Mediale Kontrolle (Zensur, Überwachung, Propaganda)
  • Comicforschung
  • Faktualität, Fiktionalität, Virtualität

 

 




Curriculum Vitae

  • seit 2017: Professor für Kulturen und Theorien des Populären, Institut für Medienkultur und Theater, Universität zu Köln
  • 2015-2017: wiederholt Vertretung der Professur für Kulturen und Theorien des Populären, Institut für Medienkultur und Theater, Universität zu Köln
  • 2014: erfolgreiche Evaluation als Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft
  • 2010-2017: Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 2004-2010: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, LMU München
  • 2004: Promotion in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft mit einer Arbeit über /Anatomie des Comics. Psychosemiotische Medienanalyse/
  • 2004: Magister Artium in Neuerer deutscher Literaturwissenschaft
  • 1999-2004: Studium der Neueren deutschen Literaturschaft, Philosophie sowie Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Auszeichnungen & Preise

  • Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 2015
  • Heinz Maier-Leibnitz Prize of the German Research Council, 2015

 

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Comicforschung (ComFor, 1. Vorsitzender seit 2013)
  • Gesellschaft für Medienwissenschaft (aktives Mitglied seit 2012, u.a.: Gründungs- und Vorstandsmitglied der AG Comicforschung (seit 2013), Gründungsmitglied der AG Medienwissenschaft und politische Theorie (seit 2012), Gründungsmitglied der AG Open Media Studies (seit 2018))
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (seit 2004)
  • Graduiertenkolleg 1767 Faktuales und fiktionales Erzählen, Universität Freiburg (assoz. Mitglied seit 2017; zuvor 2014-2017 stellvertretender Sprecher; 2013-2014 beteiligter Antragsteller)
  • Internationales Graduiertenkolleg 1956 Kulturtransfer und ›kulturelle Identität‹, Universität Freiburg in Kooperation mit der RGGU Moskau (assoz. Mitglied seit 2014)
  • Zentrum für interdisziplinäre Medienforschung, Universität Tübingen (seit 2013)
  • Frankreichzentrum, Zentrum für Populäre Kultur und Musik, und Zentrum für Sicherheit und Gesellschaft, Universität Freiburg(assoz. Mitglied seit 2017; zuvor jeweils aktives Mitglied)

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Forschung

Forschungsthemen

  • Mediensemiotik
  • Diskursanalyse
  • Comicforschung
  • Zensur und andere Formen medialer Kontrolle
  • Transmedialität
  • Narratologie
  • Begriffe der Fiktion und Virtualität
  • Affektsemiologie

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